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| Deutschland | Frachtkosten |
| Briketts Palette groß, BigBags, Brennholz Buche lang 280kg & 420kg | 65,00 € pro Palette |
| Restholz-Mix | 65,00 € pro Palette |
| Anzündholz Fichte, Brennholz Buche lang 140kg | 49,00 € pro Karton |
| Briketts Palette klein | 49,00 € pro Palette |
| Palette mini Briketts, Brennholz | 37,00 € pro Palette |
| Testpaket Briketts, Brennholz | 12,00 € pro Testpaket |
| Zubehörartikel | 5,00 € pro Bestellung |
Allgemeines
Die Lieferung der großen/kleinen/mini Palette RAU Buchenholzbriketts/Brennholz erfolgt per Spedition ab Werk bis zur Bordsteinkante. Einen Transport auf ihr Grundstück oder Garage können wir nicht garantieren. Die Auslieferung erfolgt auf pfandfreien Einwegpaletten, ein Palettentausch findet nicht statt. Der alleinige Versand der Einzelkartons wird von einem Paketdienst übernommen.
Anforderungen an die Entladestelle
Die Entladestelle muss mit Fahrzeugen der Spedition erreichbar sein. Als Faustformel gilt, wo die Müllabfuhr anfahren kann, kann auch die Spedition anfahren. Des Weiteren muss die Entladestelle eben sein, dass mit einem Hubwagen oder Hebebühne abgeladen werden kann.
Lieferzeit
Die Lieferzeiten sind auf den Produktdetailseiten der jeweiligen Produkte einsehbar. (Samstag und Sonntag sind keine Lieferungen möglich).
Vor der Anlieferung setzt sich die Spedition (oder eines ihrer Partnerunternehmen) mit Ihnen telefonisch in Verbindung um einen Liefertermin zu vereinbaren, damit Sie die Ware in Empfang nehmen können. Wird die Anlieferung der Ware durch Verschulden des Kunden verhindert, werden die Kosten für Wiedereinlagerung bzw. Zweitanlieferung dem Kunden berechnet. Dadurch wird der Liefertermin entsprechend verlängert. Falls mehr als 1 Testpaket (2 Kartons) bestellt wird, werden diese auf einer Einwegpalette von der Spedition geliefert anstatt per DPD.
Muss ich beim Kauf von 2 Paletten zwei Mal die Versandkosten zahlen? Wenn ja warum?
Da die Berechnung beim Speditionsversand nach Stellplätzen erfolgt, fallen die Versandkosten immer in Höhe der Brikettpaletten an. (Eine Palette = Ein Stellplatz)
Welche Lieferzonen gibt es?
RAU Buchenholzbriketts bietet deutschlandweiten Versand mit Standard Versandkosten an. Auf Anfrage liefern wir auch Europaweit.
Woher erfahre ich, wann meine Bestellung angeliefert wird?
Sobald die Ware unser Lager verlassen hat und die Produkte der Spedition übergeben wurden, wird die Spedition mit Ihnen telefonisch einen Anlieferungstermin vereinbaren, sodass Sie die Ware empfangen und annehmen können.
Bestellen Sie nur unser Briketts oder Brennholz Testpaket bzw. unser Zubehör erfolgt die Lieferung ohne telefonische Avisierung per DPD.
Wann werden die Briketts versendet?
Die Bestellungen werden alle gegen Vorauskasse versendet. Das bedeutet, dass die Ware erst versendet wird, sobald das Geld eingegangen ist. Wenn die Ware per PayPal bezahlt wurde, versenden wir die Briketts bereits am nächsten Werktag. Falls Überweisung ausgewählt wurde, versenden wir die Ware erst, sobald der Überweisungsbetrag bei uns eingegangen ist. Auch bei sofortiger Überweisung kann das je nach Bank noch ca. 1-2 Werktage dauern.
Erfolgt die Lieferung der Ware bis ins Haus bzw. an den gewünschen Verwendungsort?
Die Lieferung unserer Spedition erfolgt bis zur Bordsteinkante. Das bedeutet, dass der Fahrer nicht dazu verpflichtet ist, die Briketts ins Haus zu bringen. Wir können Ihnen daher den Transport auf Ihr Grundstück oder in ihre Garage nicht garantieren. Die 13,5 kg Pakete sind jedoch sehr handlich und gut zu transportieren.
Buchenholzbriketts von RAU zeichnen sich durch gleichmäßigen Abbrand und konstante Wärmewiedergabe aus. Die Flammdauer der RAU Buchebriketts beträgt je nach Luftregelung ca. 1 - 1,5 Stunden. Die Glutdauer in Abhängigkeit der Luftzufuhr liegt zwischen 2 und 3 Stunden. Die Buchenholzbriketts bestehen aus 100 % Buchenholz aus heimischen Wäldern der schwäbischen Alb in Öko-Qualität.
Technische Daten
Verpackung:
Lagerung:
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Die Preisentwicklung von Brennholz ist für viele Haushalte relevant, die weiterhin mit Holz heizen oder den Einstieg planen. Nach den starken Preisschwankungen der vergangenen Jahre stellt sich 2026 vor allem eine Frage: Wie entwickeln sich die Brennholzpreise aktuell – und lohnt sich der Kauf zum jetzigen Zeitpunkt?
Steigende Energiepreise, veränderte Nachfrage und schwankende Rohholzpreise prägen den Markt weiterhin. Gleichzeitig führen regionale Unterschiede, Holzart und Verarbeitungsgrad dazu, dass sich Brennholzpreise nicht pauschal bewerten lassen.
Wenn Sie die aktuelle Preisentwicklung kennen, können Sie Kaufentscheidungen gezielt vorbereiten und Kosten besser einschätzen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie sich die Brennholzpreise 2026 entwickeln, welche Faktoren die Preise beeinflussen und wann der beste Zeitpunkt für den Brennholzkauf ist. Ziel ist eine realistische, praxisnahe Einordnung der aktuellen Holzpreise für Ihre Heizplanung.
Die Brennholzpreise liegen 2026 weiterhin über dem langjährigen Durchschnitt, zeigen jedoch in vielen Regionen eine Phase der Stabilisierung. Extreme Preissprünge wie in den Vorjahren bleiben bislang aus, stattdessen bewegt sich der Markt häufig seitwärts. Für eine realistische Einschätzung der aktuellen Lage lohnt sich der Blick auf die zentralen Einflussfaktoren.
Die aktuellen Brennholzpreise 2026 bewegen sich weiterhin auf einem über dem langjährigen Durchschnitt liegenden Niveau, zeigen aber im Vergleich zu den starken Preissprüngen der letzten Jahre eher moderate Schwankungen. Wie hoch der Preis konkret ausfällt, hängt stark von der Holzart, Trocknungsgrad, Lieferform und Region ab – Faktoren, die Sie beim Kauf unbedingt berücksichtigen sollten.
Die Brennholzpreise unterscheiden sich 2026 deutlich je nach Holzart, Heizwert und Verwendungszweck. Die folgenden Preisbereiche dienen als Marktindikationen und können regional variieren, abhängig von Angebot, Nachfrage und Transportkosten.
| Holzart | Typischer Preis 2026 (ofenfertig) | Heizwert & Eigenschaften | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Hartholz (Buche, Eiche) | ca. 80 € bis 140 € / RM | hoher Heizwert, lange Brenndauer, gleichmäßiger Abbrand | teuerste Kategorie, besonders effizient für regelmäßiges Heizen |
| Weichholz (Fichte, Kiefer) | ca. 60 € bis 100 € / RM | geringerer Heizwert, schneller Abbrand | günstiger, gut zum Anheizen oder für Übergangszeiten |
| Mischholz | ca. 70 € bis 120 € / RM | Kombination aus Hart- und Weichholz | Kompromiss aus Preis und Heizleistung |
Die Entwicklung der Brennholzpreise lässt sich anhand amtlicher Preisindizes gut nachvollziehen. Die folgende Grafik zeigt die Preisentwicklung von Energieholz und holzbasierten Brennstoffen über mehrere Jahre.
Die Grafik verdeutlicht die außergewöhnlichen Preissprünge in den Jahren 2021 bis 2023 deutlich. Gleichzeitig zeigt sie, dass sich die Preise seit 2024 auf einem erhöhten Niveau stabilisiert haben. Für 2026 spricht diese Entwicklung eher für eine Seitwärtsbewegung mit moderaten Schwankungen als für erneute extreme Preisanstiege.
Für 2026 deutet vieles auf eine seitwärts gerichtete Preisentwicklung bei Brennholz hin. Nach den starken Preissteigerungen in den Jahren 2021 bis 2023 haben sich die Brennholzpreise auf einem höheren, aber weitgehend stabilen Niveau eingependelt. Laut Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) zeigt sich bei Energieholz und festen Brennstoffen zuletzt keine Dynamik mehr wie in den Krisenjahren, sondern eine Phase der Preisberuhigung auf erhöhtem Niveau.
Größere Preisrückgänge sind derzeit nicht absehbar, gleichzeitig zeichnen sich auch keine neuen extremen Preissprünge ab, sofern keine außergewöhnlichen Marktverwerfungen auftreten. Kurzfristige Schwankungen bleiben jedoch möglich, insbesondere zum Beginn der Heizsaison oder bei unerwarteten Entwicklungen an den Energie- und Rohstoffmärkten.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Faktoren zusammen, die 2026 entweder preistreibend oder preisdämpfend auf die Brennholzpreise wirken. Sie zeigt auf einen Blick, welche Markteinflüsse Preisanstiege begünstigen und welche zur Stabilisierung beitragen können.
| Einflussfaktor | Wirkung auf die Brennholzpreise | Einordnung |
|---|---|---|
| Hohe Preise für Gas, Strom und Heizöl | preistreibend | Erhöhen die Nachfrage nach Brennholz als Heizalternative |
| Steigende Nachfrage vor und während der Heizperiode | preistreibend | Saisonale Nachfragespitzen im Herbst und Winter |
| Produktionskosten (Personal, Maschinen) | preistreibend | Höhere Ernte- und Verarbeitungskosten wirken sich direkt auf den Endpreis aus |
| Transport- und Logistikkosten | preistreibend | Besonders relevant bei regionaler Lieferung kleiner Mengen |
| Begrenzte Einschlagsmengen | preistreibend | Nachhaltige Forstwirtschaft reduziert das verfügbare Angebot |
| Regionale Angebotsengpässe | preistreibend | Lokale Knappheit kann kurzfristige Preissprünge verursachen |
| Gut gefüllte Lagerbestände | preisdämpfend | Entspannen die Versorgungslage nach milden Wintern |
| Kaufzurückhaltung der Verbraucher | preisdämpfend | Steigende Lebenshaltungskosten bremsen die Nachfrage |
| Frühzeitiger Einkauf außerhalb der Heizsaison | preisdämpfend | Geringere Nachfrage wirkt sich stabilisierend auf die Preise aus |
| Nutzung alternativer Brennstoffe (z. B. Holzbriketts) | preisdämpfend | Entlastet den Brennholzmarkt durch konstante Verfügbarkeit |
Neben Holzart und Region hat vor allem der Verarbeitungsgrad einen entscheidenden Einfluss auf den Brennholzpreis. Je besser das Holz vorbereitet ist, desto höher fällt in der Regel der Preis aus. Für Ihre Kaufentscheidung ist es daher wichtig, Aufwand, Lagerungsmöglichkeiten und Heizbedarf realistisch gegeneinander abzuwägen.
Diese Faktoren beeinflussen den Preis besonders stark:
Die Entwicklung der Preise von Brennholz wird nicht von einem einzelnen Faktor bestimmt, sondern ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrerer wirtschaftlicher, saisonaler und struktureller Einflüsse.
Diese Faktoren erklären, warum sich der Preis von Brennholz regional und zeitlich teils deutlich unterscheidet:
Der richtige Kaufzeitpunkt kann Ihre Brennholzkosten deutlich senken, denn Angebot, Nachfrage und Holzqualität variieren über das Jahr. Wenn Sie strategisch planen, profitieren Sie mehrfach: günstigere Preise, größere Auswahl und bessere Lagerbedingungen.
Der beste Zeitpunkt für den Brennholzkauf hängt nicht nur von der Jahreszeit ab, sondern auch stark von der regionalen Verfügbarkeit und Nachfrage. In waldreichen Regionen mit kurzen Transportwegen entspannt sich der Markt häufig früher als in Ballungsräumen oder waldarmen Gebieten. Wenn Sie regionale Besonderheiten berücksichtigen, können Sie Preisvorteile gezielt nutzen und Engpässe vermeiden.
| Regionstyp | Typischer optimaler Kaufzeitpunkt | Begründung |
|---|---|---|
| Waldreiche Regionen (z. B. Bayern, Baden-Württemberg, Teile von Thüringen) | Frühjahr bis Frühsommer | Hohe Holzverfügbarkeit, kurze Transportwege und geringere Nachfrage sorgen früh für stabile oder niedrigere Preise |
| Ländliche Regionen mit regionalen Forstbetrieben | Frühjahr | Direkter Bezug vom Erzeuger möglich, frühe Abverkäufe nach der Heizsaison |
| Ballungsräume und Großstädte | Frühsommer | Nachfrage bleibt länger hoch, Preise entspannen sich meist zeitverzögert |
| Waldarme Regionen | Frühsommer bis Sommer | Abhängigkeit von Transport und externer Lieferung verzögert Preisrückgänge |
| Regionen mit hoher Kamin- und Ofendichte | Sehr früh (Frühjahr) | Starke Konkurrenz um Brennholz führt zu schneller Nachfragebelebung |
| Grenznahe Regionen | Abhängig von Importen | Preise schwanken stärker durch grenzüberschreitende Nachfrage und Logistik |
Buchenholz zählt auch 2026 zu den beliebtesten Brennholzarten und setzt beim Preis weiterhin den Maßstab am Markt. Der hohe Heizwert, die lange Brenndauer und der gleichmäßige Abbrand machen Buche besonders effizient, wirken sich jedoch auch direkt auf das Preisniveau aus. Entscheidend ist daher weniger der reine Preis pro Raummeter, sondern das Verhältnis aus Kosten, Heizleistung und Komfort.
Um einschätzen zu können, ob sich Buchenholz für Ihren Bedarf lohnt, ist ein Blick auf das aktuelle Preisniveau sowie der Vergleich zu Alternativen sinnvoll.
Das Preisniveau für Buchenbrennholz liegt 2026 weiterhin im oberen Segment der Brennholzpreise. Ofenfertiges Buchenholz wird je nach Region, Qualität und Lieferform häufig zwischen ca. 90 € und 140 € pro Raummeter angeboten. Diese Preisspanne erklärt sich durch die aufwendigere Trocknung, den hohen Heizwert und die stabile Nachfrage. Dem höheren Preis steht ein klarer Effizienzvorteil gegenüber, da Buchenholz pro Raummeter mehr nutzbare Wärme liefert als viele günstigere Alternativen:
Ob sich Buchenholz für Sie lohnt, hängt stark vom individuellen Heizverhalten ab. Andere Holzarten oder Brennstoffe können je nach Einsatzzweck eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative darstellen.
Eine Kombination aus Buchenholz für den Hauptheizbetrieb und günstigeren Alternativen für Nebenzeiten kann die Heizkosten insgesamt senken:
Die Brennholzpreise haben sich nach den starken Ausschlägen der vergangenen Jahre 2026 spürbar stabilisiert, liegen jedoch weiterhin über dem früheren Durchschnittsniveau. Für Sie bedeutet das: Weniger extreme Preissprünge, aber auch keine Rückkehr zu sehr niedrigen Preisen. Entscheidend ist daher, die Preisentwicklung realistisch einzuordnen und den Brennholzkauf strategisch zu planen, statt auf kurzfristige Marktbewegungen zu reagieren.
Neben konkreten Sparmaßnahmen spielt die grundsätzliche Kaufentscheidung eine zentrale Rolle. Wenn Sie die wichtigsten Einflussfaktoren gemeinsam betrachten, heizen Sie nicht nur günstiger, sondern auch effizienter und planbarer. Wer Preis, Holzart, Lieferform und Qualität strategisch kombiniert, senkt die tatsächlichen Heizkosten spürbar. Berücksichtigen Sie diese Punkte, treffen Sie 2026 eine fundierte und wirtschaftlich sinnvolle Kaufentscheidung mit langfristig stabilen Heizkosten und zuverlässiger Wärmeversorgung.
Die Preisentwicklung von Brennholz 2026 zeigt, wie wichtig eine vorausschauende Planung und die Wahl hochwertiger Brennstoffe sind. Damit Sie trotz schwankender Preise effizient, kalkulierbar und komfortabel heizen, kommt es auf die richtige Produktqualität an. Mit den bewährten Brennstoffen von RAU setzen Sie auf hohe Heizleistung, gleichmäßigen Abbrand und zuverlässige Versorgung. Diese Produkte unterstützen Sie dabei, Ihre Heizkosten gezielt zu optimieren:
✔ Ofenfertiges Buchen-Brennholz – optimal getrocknet, hoher Heizwert und lange Brenndauer für effizientes Heizen
✔ Buchenholzbriketts – preisstabile Alternative mit gleichmäßiger Wärmeabgabe und sauberem Abbrand
✔ Kaminzubehör – hochwertige Anzündhilfen, Reinigungssets und praktisches Zubehör für einen sicheren und emissionsarmen Betrieb
Entdecken Sie jetzt die Brennstoffe von RAU – und reagieren Sie auf die aktuelle Preisentwicklung mit effizienter, nachhaltiger Wärme!
Sie fragen sich, wie sich die Brennholzpreise 2026 entwickeln, wann der beste Kaufzeitpunkt ist und worauf Sie bei der Preisbewertung achten sollten? Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen, die im Zusammenhang mit der aktuellen Preisentwicklung von Brennholz immer wieder gestellt werden:
Nein, Brennholz ist 2026 im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weiterhin deutlich teurer. Nach den starken Preisanstiegen zwischen 2021 und 2023 haben sich die Preise jedoch auf einem erhöhten Niveau stabilisiert. In vielen Regionen zeigt sich aktuell eher eine Seitwärtsbewegung als ein deutlicher Preisrückgang.
Die Brennholzpreise hängen stark von regionaler Verfügbarkeit, Transportwegen und lokaler Nachfrage ab. In waldreichen Regionen mit kurzen Lieferwegen fallen die Preise häufig niedriger aus als in Ballungsräumen oder waldarmen Gebieten mit hoher Nachfrage.
Der günstigste Kaufzeitpunkt liegt in der Regel außerhalb der Heizsaison. Besonders im späten Frühjahr und im Frühsommer ist die Nachfrage gering, das Angebot größer und die Preise sind häufig niedriger als im Herbst oder Winter.
Ein deutlicher Preisrückgang ist derzeit nicht absehbar. Nachhaltige Forstwirtschaft, begrenzte Einschlagsmengen sowie gestiegene Produktions- und Transportkosten sprechen eher für ein dauerhaft höheres Preisniveau mit moderaten Schwankungen.
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hängt vom individuellen Heizverhalten ab. Buchenholz bietet einen hohen Heizwert und lange Brenndauer, ist jedoch teurer. Günstigere Holzarten wie Nadelholz eignen sich gut für Übergangszeiten oder als Ergänzung.
Da Brennholzpreise selten kurzfristig deutlich sinken, überwiegen in der Praxis meist die Vorteile eines frühen Kaufs. Wer frühzeitig kauft, profitiert von besserer Verfügbarkeit, geringerer Preisspannung und höherer Planungssicherheit. Abwarten birgt das Risiko steigender Preise und längerer Lieferzeiten kurz vor oder während der Heizsaison. Flexibilität bei Holzart und Lieferform kann spätere Käufe zwar abfedern, ersetzt aber keinen strategischen Kaufzeitpunkt.
Holzbriketts können eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung sein, da sie eine gleichbleibende Qualität bieten und oft weniger starken Preisschwankungen unterliegen. Sie sind platzsparend lagerbar und ermöglichen eine gut planbare Wärmeabgabe.
Wenn Sie eine Kaminkassette nachrüsten, rüsten Sie Ihren offenen Kamin mit einer geschlossenen Glastür und Einsatztechnik auf. Dadurch steigt die Effizienz deutlich, der Brennstoffverbrauch sinkt und Ihr Wohnraum bleibt sauberer und sicherer. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über Preise, Fördermöglichkeiten und Heizleistung – ergänzt durch Erfahrungen aus der Praxis und Tipps für den Einsatz nachhaltiger Brennstoffe wie die Holzbriketts von RAU.
Eine Kaminkassette verwandelt Ihren offenen Kamin in eine moderne Heizquelle. Die wichtigsten Punkte im Überblick:
Für die Modernisierung Ihres offenen Kamins stehen verschiedene Umsetzungswege zur Verfügung. Hier die wichtigsten Nachrüstungsoptionen im Überblick:
Die folgende Übersicht zeigt die gängigsten Varianten für das Nachrüsten von Kaminkassetten und ihre jeweiligen Vorteile, Herausforderungen und Besonderheiten:
| Variante / System | Vorteile | Herausforderungen / Nachteile | Besonderheiten / Beispiele |
|---|---|---|---|
| Standard-Kaminkassette | günstigste Lösung, hoher Wirkungsgrad, einfache Nachrüstung | eingeschränkte Maßflexibilität bei Sonderformen | Modelle für gängige offene Kamine |
| Maßgefertigte Kaminkassette | individuell anpassbar, optimale Raumausnutzung, perfekte Passform | teurer, längere Lieferzeit | Sonderanfertigungen für ungewöhnliche Kamineingänge |
| Pellet-Kassette | automatische Brennstoffzufuhr, hohe Effizienz, Dauerbetrieb möglich | abhängig von Strom und Pelletversorgung | Umrüstung vom Holz- auf Pelletbetrieb |
| Maßgeschneiderter Kachelofeneinsatz | Modernisierung ohne Abriss, geringer Brennstoffbedarf, erfüllt Abgasnormen | nur für bestehende Kachelöfen geeignet | Einsatz ersetzt das Innenleben, Verkleidung bleibt bestehen |
| Kombinierte Systeme | flexibel: Holz und Pellets nutzbar, hohe Unabhängigkeit | sehr hohe Investitionskosten | Hybridlösungen für maximale Flexibilität |
Damit der Kamin auch ab 2025 sicher und legal betrieben werden kann, gilt Folgendes:
Wichtig: Nur wenn Sie diese Vorschriften einhalten, bekommen Sie die Zulassung durch den Schornsteinfeger und dürfen Ihren Kamin nach dem Stichtag weiter betreiben.
Wenn eine Nachrüstung Ihrer Kaminkassette ansteht, helfen diese praxisnahen Tipps für eine sichere und effiziente Umsetzung:
Die Rückmeldungen von Kaminbesitzern zeigen, welche Vorteile die Nachrüstung mit sich bringt und worauf Sie achten sollten:
Das Nachrüsten einer Kaminkassette ist handwerklich bei nahezu jedem offenen Kamin möglich. Die Gesamtkosten richten sich im Wesentlichen nach folgenden Faktoren:
Die folgenden Beispiele zeigen Ihnen typische Kostenrahmen, mit denen Sie bei verschiedenen Varianten der Nachrüstung rechnen sollten:
Die folgende Tabelle fasst die einzelnen Kostenfaktoren übersichtlich zusammen und gibt Ihnen einen realistischen Rahmen für die Gesamtkosten:
| Kostenfaktor | Preisrahmen (EUR) | Beschreibung |
|---|---|---|
| Standard Kaminkassette | 500 € bis 1.000 € | einfache Modelle, meist Standardgrößen |
| Maßgefertigte Kaminkassette | 1.200 € bis 2.500 € | passgenaue Anfertigung, Designmodelle |
| Wasserführende Kaminkassette | 3.000 € bis 4.000 € | mit Heizwasser-Anbindung, höherer Preis |
| Einbau | 300 € bis 1.000 € | abhängig vom Einbauaufwand und eventuellen Anpassungen |
| Materialkosten | 200 € bis 500 € | Zusatzmaterialien für Abdichtung und Brandschutz |
| Abnahme durch Schornsteinfeger | 50 € bis 150 € | Pflichtprüfung nach Einbau |
| Gesamtkosten einfache Nachrüstung | 1.050 € bis 1.600 € | Summe aus Kassette, Einbau und Abnahme |
| Gesamtkosten hochwertige Nachrüstung | 4.100 € bis 5.150 € | für wasserführende bzw. umfangreiche Systeme |
Nachdem Sie nun die typischen Kostenfaktoren einer Nachrüstung kennen, lohnt sich ein Blick auf mögliche Förderungen, mit denen sich Ihre Investition deutlich reduzieren lässt:
Eine nachgerüstete Kaminkassette verwandelt Ihren offenen Kamin in eine effiziente und sichere Heizquelle. Damit Sie die Vorteile voll ausschöpfen können, kommt es auch auf den richtigen Brennstoff und das passende Zubehör an. Mit den nachhaltigen Produkten von RAU schaffen Sie Gemütlichkeit, Effizienz und umweltfreundliche Wärme:
Entdecken Sie jetzt die Brennstoffe und das Zubehör von RAU – und genießen Sie Ihr Kaminfeuer in der nachgerüsteten Kaminkassette mit nachhaltiger Energie und maximalem Komfort.
Sie überlegen, ob sich eine Nachrüstung für Ihren Kamin lohnt oder welche technischen Details Sie beachten müssen? Bei uns finden Sie Antworten auf häufige Fragen, die in diesem Zusammenhang immer wieder gestellt werden:
Nicht immer. Entscheidend sind Größe und Form der Öffnung, Beschaffenheit des Schornsteins, vorhandener Platz für Luftzufuhr und Abdichtung sowie die Statik und Brandschutzvoraussetzungen.
Hitzebeständige Materialien wie Schamottsteine, Vermiculite oder spezielle feuerfeste Gusseisen-/Stahl-Komponenten sind üblich. Sie beeinflussen sowohl die Lebensdauer als auch die Wärmeabgabe und sollten in Qualität und Verarbeitung stimmen.
Die Wartung fällt mit einer Kassette oft geringer aus, da weniger Ruß, Qualm und Funkenflug entstehen. Dennoch sind regelmäßige Reinigungen der Scheibe, Kontrolle der Dichtungen und der Abgaswege notwendig.
Eine Kaminkassette kann das Zugverhalten verbessern, insbesondere wenn der Schornstein optimiert ist. Ist der Zug schlecht, können Luftleckagen und Anpassungen nötig sein, damit Rauch nicht in den Wohnraum gelangt.
Eine zu kleine Kassette erreicht möglicherweise nicht die gewünschte Heizleistung, während eine zu große Kassette ineffizient sein kann. Die Leistung sollte passend zur Raumgröße und zum Wärmebedarf gewählt werden.
Ja, sie erhöhen Komfort und Effizienz. Automatische Luftsteuerung sorgt für optimierte Verbrennung, Scheibenspülung hält die Scheibe sauberer, und Lüfter helfen, Wärme schneller im Raum zu verteilen. Allerdings entstehen dadurch Zusatzkosten und ggf. Stromverbrauch.
Je nach Einsparung beim Brennstoff, Häufigkeit der Nutzung und Kosten der Nachrüstung kann sich eine Kaminkassette oft in wenigen Jahren amortisieren – typischerweise etwa 3 bis 7 Jahre bei viel Nutzung.
Sie träumen von knisterndem Kaminfeuer im eigenen Zuhause? Mit einem hochwertigen Kaminbausatz, etwas handwerklichem Geschick und praktischem Zubehör lässt sich dieser Traum relativ einfach verwirklichen.
In unserem ausführlichen Ratgeber vermitteln wir Ihnen alles, was Sie wissen müssen – von den rechtlichen Grundlagen und notwendigen Vorplanungen bis hin zur praktischen Umsetzung und endgültigen Abnahme.
Profitieren Sie von unseren professionellen Praxistipps, Hintergrundwissen und Empfehlungen, die Ihnen Sicherheit und Inspiration beim Selbstbau bieten.
Der Selbstbau eines Kamins bringt viele Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Handwerkerauftrag.
Sie erhalten maximale Gestaltungsfreiheit, behalten die Kosten im Blick und können das Heizsystem ganz nach Ihren Wünschen umsetzen. Besonders in Kombination mit effizienten Holzbriketts entsteht ein modernes, nachhaltiges Heizkonzept.
Wenn Sie selbst zum Werkzeug greifen, profitieren Sie nicht nur finanziell, sondern genießen zahlreiche weitere Pluspunkte, die sowohl praktische als auch gestalterische Aspekte betreffen:
Die Kosten variieren je nach Bauart, Materialien und Eigenleistung. Folgende Tabelle veranschaulicht übliche Kostenpositionen:
| Leistung | Kosten | Hinweise |
|---|---|---|
| Kaminbausatz mit Heizeinsatz | 1.500 € – 4.000 € | abhängig von Modell, Größe, Ausstattung |
| Bodenplatte (z. B. Glas) | 100 € – 300 € | Pflicht bei brennbaren Untergründen |
| Rauchrohr und Wanddurchführung | 150 € – 250 € | Anschluss an bestehendem Schornstein |
| Dämmplatten und Brandschutz | 200 € – 400 € | vorschriftgemäßer Brandschutz |
| Kleber, Putz und Farbe | 100 € – 200 € | nur hitzebeständige Materialien |
| Werkzeug (bei Bedarf mieten) | 50 € – 100 € | Wasserwaage, Kelle, Stichsäge etc. |
| Schornsteinfeger (Abnahme) | 80 € – 150 € | Gesetzliche Betriebserlaubnis |
| Gesamt (Schätzung) | 2.200 € – 5.400 € | Je nach Aufwand, Material, Ausstattung |
Tipp: Prüfen Sie, ob Tools geliehen statt gekauft werden können, um Zusatzkosten zu vermeiden.
Ein Kaminbauprojekt lässt sich bei guter Vorbereitung und mit einem passenden Bausatz effizient umsetzen – sowohl im Innenbereich als auch im Freien. Die folgenden sechs Schritte gelten grundsätzlich für beide Varianten.
Wer jedoch einen Außenkamin bauen möchte, sollte zusätzlich auf witterungsbedingte Besonderheiten achten.
Da Ihr Außenkamin im Freien steht, hat er andere bauliche Anforderungen – insbesondere beim Witterungsschutz, Fundament und Schornsteinführung.
Daher empfehlen wir Ihnen beim Bauen folgende Schritte zu befolgen:
Der Entschluss steht fest, Sie möchten einen eigenen Kamin bauen.
Doch nun stehen Sie vor der Frage: Soll es ein durchdachter Bausatz sein oder wagen Sie den vollständigen Eigenbau?
Beide Wege haben ihren Reiz, je nachdem, wie viel Zeit, Erfahrung und Gestaltungsfreiheit Sie sich wünschen:
| Kriterium | Kaminbausatz | Kompletter Eigenbau |
|---|---|---|
| Bauweise | vorgefertigte, aufeinander abgestimmte Module | vollständig frei geplant und selbst gebaut |
| Planungsaufwand | gering, Bauplan und Anleitung inklusive | sehr hoch, alles muss selbst geplant werden |
| Zeitaufwand für Aufbau | ca. 1–3 Tage | mehrere Wochen |
| Anleitung & Passform | inklusive, passgenaue Bauteile | eigenverantwortlich, kein System |
| Zulassung der Bauteile | gegeben, geprüfte Komponenten | unklar, Prüfpflicht durch Schornsteinfeger |
| Handwerkliches Können | Grundkenntnisse reichen aus | erfordert umfangreiche Erfahrung |
| Fehlerrisiko | gering durch Systembauweise | hoch durch Eigenkonstruktion |
| Gestaltungsfreiheit | eingeschränkt, aber personalisierbar | maximal gegeben, komplett individuell |
Ein Kaminbausatz eignet sich besonders für ambitionierte Heimwerkerinnen und Heimwerker, die Wert auf Sicherheit, Effizienz und eine zügige Umsetzung legen.
Der komplette Eigenbau ist hingegen vor allem für erfahrene Bauprofis interessant, die maximale gestalterische Freiheit suchen und bereit sind, dafür deutlich mehr Zeit, Planung und Verantwortung zu investieren.
Die Tipps unserer Experten helfen Ihnen dabei, realistisch einzuschätzen, welcher Weg zu Ihren handwerklichen Fähigkeiten, Ihrer verfügbaren Zeit und Ihren Ansprüchen passt.
| Wenn Sie … | Unser Tipp |
|---|---|
| … Wert auf Sicherheit und Schnelligkeit legen | Entscheiden Sie sich für einen Kaminbausatz mit geprüften Bauteilen und klarer Anleitung. Sie sparen Zeit und können sicher sein, dass alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. |
| … kreative Ideen umsetzen möchten | Der komplette Eigenbau bietet maximale Gestaltungsfreiheit – aber auch höhere Anforderungen. Planen Sie sorgfältig und ziehen Sie im Zweifel Fachleute zur Unterstützung hinzu. |
| … die gesetzlichen Vorgaben im Blick behalten möchten | Jede Feuerstätte muss vor der Inbetriebnahme vom Schornsteinfeger abgenommen werden. Achten Sie auf zugelassene Materialien nach BImSchV (Bundes-Immissionsschutzverordnung). |
| … Ihr Projekt gründlich vorbereiten möchten | Der Eigenbau erfordert häufig spezielle Werkzeuge, technisches Verständnis und Materialkenntnis. Kalkulieren Sie den Zeit- und Arbeitsaufwand realistisch ein. |
Nachdem Ihr selbstgebauter Kamin steht, fehlt oft noch das passende Zubehör, um ihn sicher, komfortabel und effizient zu betreiben. Unsere Produkte sind genau darauf abgestimmt – für einen rundum gelungenen Heizbetrieb und maximale Freude am Feuer:
✔ Buchenholzbriketts – hochverdichtete Briketts aus regionalem Buchenholz, ohne Zusatzstoffe, mit langer Flammdauer (bis 1,5 h), hoher Glutleistung (bis 3 h) und nahezu rückstandsfreier Verbrennung – ideal für effizientes, sauberes Heizen
✔ Ofenfertiges Brennholz aus Buche – kammergetrocknet, harzfrei und schädlingsfrei, mit optimaler Restfeuchte (8 bis 10 %) – perfekt für Kamine, Kachelöfen und Zentralheizungen dank sicherem Abbrand und hervorragendem Heizwert
✔ Kaminzubehör – emisonssparende Kamin-Anzündhilfen aus Naturmaterialien, effektive Reinigungsmittel für Kaminscheiben und funktionales Werkzeug wie Brikettzangen – für ein bequemes, sauberes und sicheres Heizerlebnis
Sie möchten sichergehen, dass Sie beim Selbstbau Ihres Kamins alle wichtigen rechtlichen und technischen Vorgaben erfüllen?
Wir geben Ihnen ausführliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Selfmade-Kamin:
Ja, grundsätzlich ist es in Deutschland erlaubt, einen Kamin selbst zu bauen, sofern Sie die geltenden Brandschutzrichtlinien, die Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) und eventuelle landesspezifische Bauordnungen einhalten.
Der selbstgebaute Kamin – ob Bausatz, Einbaukamin oder Eigenkonstruktion – muss jedoch immer vor der Inbetriebnahme von einem Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden.
Achtung: In einzelnen Bundesländern kann der Eigenbau untersagt sein; informieren Sie sich hierzu unbedingt vorab bei den zuständigen Behörden oder direkt beim Schornsteinfeger.
Eine klassische Baugenehmigung ist für den Selbstbau eines Kaminofens in den meisten Fällen nicht erforderlich. Dennoch müssen Sie alle Vorschriften der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erfüllen und den Einbau zwingend vor und während der Bauphase mit dem Schornsteinfeger abstimmen.
Der Schornsteinfeger prüft, ob alle rechtlichen und technischen Bedingungen eingehalten wurden. Erst nach seiner Abnahme darf der Kamin betrieben werden. In Mietwohnungen benötigen Sie zusätzlich die Zustimmung Ihres Vermieters.
Wenn Sie sich für einen Kamin-Bausatz entscheiden, können Sie mit einem zeitlichen Aufwand von etwa 1 bis 3 Tagen rechnen, je nach Bauweise und handwerklichen Vorkenntnissen. Wenn Sie einen Kamin vollständig in Eigenregie und ohne vorgefertigten Bausatz errichten, kann sich der Bau je nach Projektumfang, Materialbeschaffung und individuellen Anpassungen deutlich über mehrere Tage oder sogar Wochen erstrecken.
Für einen modernen, emissionsarmen Kaminbetrieb sind naturbelassene Hartholzbriketts – wie sie RAU anbietet – und kammergetrocknetes Buchenbrennholz optimal geeignet. Sie erfüllen die Anforderungen aktueller Emissionsgrenzwerte, sind besonders sparsam, verbrennen gleichmäßig und unterstützen die Umweltziele der Bundesimmissionsschutzverordnung.
Achten Sie darauf, ausschließlich zugelassene und empfohlene Brennstoffe zu verwenden, um die Langlebigkeit Ihres Kamins und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Ist alles bereit für den ersten Funken in Ihrem selbstgebauten Kamin oder fehlt noch das gewisse Etwas? Wer seinen Kamin selbst baut, weiß: Nicht nur der Aufbau zählt, sondern auch das Drumherum. Mit unserem durchdachtem Brennmaterial und Zubehör wird aus Ihrem Projekt eine sichere, effiziente und langlebige Feuerstelle. Stimmen Sie Dämmung, Funkenschutz und Werkzeug perfekt ab und machen Sie aus Ihrem Selbstbau ein echtes Kamin-Meisterstück.
▶ Entdecken Sie jetzt passende Produkte von RAU Bucheholzbriketts für Ihren selbstgebauten Kamin!
Die Wand hinter dem Kamin verleiht Ihrem Feuer einen eindrucksvollen Rahmen und prägt die Atmosphäre im ganzen Raum. Ob rustikale Steinwand, moderne Paneele oder dezente Brandschutzplatten – die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig und verbinden Design mit Sicherheit.
In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Materialien, Vorschriften und Ideen eine stilvolle und sichere Kaminwand ausmachen.
Erfahren Sie zudem, welche nachhaltigen Brennstoffe und welches praktische Zubehör von RAU Ihr Kaminfeuer perfekt machen – für Wärme, Effizienz und unvergessliche Abende.
Bei der Gestaltung der Wand hinter dem Kamin spielen Sicherheit, Materialien und Optik gleichermaßen eine Rolle.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
Bei der Wandgestaltung hinter dem Kamin stehen Ihnen zahlreiche Optionen zur Verfügung.
Je nach Stil und Anspruch können Sie sich für eine rustikale Steinwand hinter dem Kaminofen, moderne Wandpaneele, klassischen Putz oder Fliesen, elegante Glas- oder Metallplatten, urige Klinkerriemchen bzw. Ziegelwände, kreative Tapeten und Anstriche oder dekorative Elemente wie Bilder, Spiegel und Regale entscheiden.
Jede dieser Varianten hat ihre eigenen Vorteile, optischen Wirkungen und praktischen Eigenschaften.
Für eine sichere Kaminwandgestaltung sollten Sie folgende Sicherheitsaspekte einhalten:
Die folgende Tabelle fasst die verschiedenen Varianten übersichtlich zusammen und zeigt ihre jeweiligen Vorteile, Herausforderungen und Besonderheiten auf:
| Gestaltung / Material | Vorteile | Herausforderungen / Nachteile | Varianten / Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Steinwand / Naturstein | langlebig, speichert Wärme, rustikale Optik | hohe Materialkosten, tragfähiger Untergrund nötig | Schiefer, Granit, Sandstein, schmale Steinplatten, Flusssteine |
| Wandpaneele | schnelle Montage, große Designvielfalt | Belüftung hinter Paneelen notwendig | Metall- oder Stahlverkleidungen |
| Keramikfliesen / Klinker | pflegeleicht, hitzebeständig, vielseitig | Fugen können sich verfärben | Klinkerriemchen, Ziegeloptik |
| Metallplatten | modern, reflektieren Wärme, leicht zu reinigen | Fingerabdrücke, Ruß schnell sichtbar | Edelstahl, Aluminium, Kupfer |
| Brandschutzplatten | höchster Schutz, leicht, überstreichbar | weniger dekorativ | Kalziumsilikat, Gipsfaser |
| Glasplatten | elegant, lichtreflektierend, pflegeleicht | teurer, empfindlich für Fingerabdrücke | Glasfronten, hitzebeständiges Sicherheitsglas |
| Putz | preiswert, individuell gestaltbar, hitzebeständig | Gefahr von Rissen bei unsachgemäßer Verarbeitung | Brandschutz- oder Zementputz |
| Tapeten / Anstriche | kreative Gestaltung, schwer entflammbar verfügbar | feuerfeste Varianten teurer | Vlies-/Vinyl- oder Strukturtapeten |
| Dekorative Elemente | individuelle Akzente, stimmungsvolle Beleuchtung | müssen hitzesicher sein | Spiegel, LEDs, Regale, Pflanzen |
Der Aufbau der Wand hinter dem Kaminofen ist entscheidend für die Sicherheit, Funktionalität und das ansprechende Erscheinungsbild des Kamins und besteht aus mehreren sorgfältig aufeinander abgestimmten Schichten:
Damit Ihr Kamin sowohl stilvoll als auch sicher betrieben werden kann, müssen Sie bestimmte gesetzliche Vorschriften und Normen einhalten:
Wenn Sie Ihre Kaminwand planen, sollten Sie neben Design und Materialien auch auf praktische und sicherheitsrelevante Aspekte achten. Unsere Expertentipps helfen Ihnen dabei, eine langlebige, pflegeleichte und sichere Lösung zu schaffen:
Die Wand hinter dem Kamin schützt Ihr Zuhause und verleiht dem Raum den passenden Rahmen.
Für echte Gemütlichkeit braucht es jedoch mehr:
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Sie möchten sicherstellen, dass Ihre Kaminwand alle wichtigen Sicherheits- und Gestaltungsaspekte erfüllt? Hier finden Sie ausführliche Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Wandgestaltung hinter dem Kaminofen:
Normale Tapete hinter einem Kaminofen ist wegen der Brandgefahr ungeeignet.
Nur schwer entflammbare oder feuerfeste Tapeten sind bei ausreichendem Abstand (mindestens 20 bis 80 cm je nach Material) und Einhaltung der Sicherheitsvorgaben erlaubt. Besser sind nicht brennbare Verkleidungen wie Stein oder Fliesen. Beratung und Abnahme durch den Schornsteinfeger sind wichtig.
Ja, die Wand hinter dem Kamin sollte unbedingt geprüft werden.
Wenn sie brennbar ist oder Unsicherheiten bestehen, muss sie wie eine brennbare Wand behandelt werden, zum Beispiel durch zusätzliche Brandschutzmaßnahmen. Diese Prüfung ist wichtig, um die Sicherheit und den gesetzeskonformen Betrieb des Kamins zu gewährleisten und Schäden zu vermeiden.
Ist die Wand brennbar, lässt sich der Schutz durch eine mindestens 10 cm starke Schutzvormauerung aus Gasbeton oder Kalksandstein verbessern. Zusätzlich sind beim Durchführen von Ofenrohren spezielle Brandschutzdurchführungen oder feuerfeste Dämmmaterialien wie Promasil 950 KS empfehlenswert, um die Brandgefahr zu minimieren.
Mindestabstände zum Kaminofen können entfallen oder verringert werden, wenn die Wand aus nicht brennbaren Materialien besteht und fachgerecht verkleidet ist. Viele Kaminmodelle erlauben dann einen Abstand von deutlich unter 20 cm, was Platzersparnis und mehr Gestaltungsspielraum bietet.
Ja, eine gusseiserne Kaminplatte hinter dem Ofen ist eine einfache und wirksame Schutzmaßnahme.
Sie schützt die Wand vor Hitze, leitet Wärme ab, steigert die Effizienz des Kaminofens und kann zusätzlich dekorativ wirken.
Der Abstand von brennbaren Möbeln oder Dekoelementen zur Sichtscheibe des Kamins sollte mindestens 80 cm betragen. Diese Sicherheitszone verhindert Brandgefahren durch Funkenflug oder Hitze und sorgt für einen sicheren Betrieb des Kamins.